Handreichung für diskriminierungssensibles Arbeiten im Öffentlichen Gesundheitsdienst

"Der ÖGD soll laut gesetzlichen Grundlagen und fachpolitischer Diskussion:

  • Bevölkerungsgruppen mit erschwertem Zugang zur Regelversorgung im Blick behalten,
  • gesundheitliche Chancengerechtigkeit (health equity) fördern,
  • und zwischen Individuum, Versorgungsstrukturen und Politik vermitteln.

Eine diskriminierungssensible Versorgung gehört damit zum Kernauftrag des ÖGD.


Ziele der Handreichung:

  • zentrale Begriffe und Konzepte zu Diskriminierung und Rassismus einführen,
  • anhand von Fallbeispielen zeigen, wie Diskriminierung auf unterschiedlichen Ebenen wirkt,
  • Wechselwirkungen zwischen individuellen Haltungen, institutionellen Abläufen und rechtlichen Strukturen sichtbar machen,
  • konkrete Handlungsempfehlungen geben, wie Diskriminierung reduziert werden kann."